Wie gut ist Ihr Unternehmen auf Telearbeit und/oder Homeoffice vorbereitet? Mit unserem Selbstcheck prüfen Sie den Reifegrad der Fernrbeit in Bereichen wie Kommunikation, IT-Sicherheit, Führung und Work-Life-Balance und identifizieren konkrete Verbesserungspotenziale.
Die Umstellung auf Telearbeit stellt Entscheider vor neue Fragestellungen. Wie können Unternehmen flexibles, sicheres und zuverlässiges Arbeiten an entfernten Standpunkten ermöglichen? Bestimmen Sie mit unserem Selbstcheck den aktuellen Homeoffice-Reifegrad in ihrem Unternehmen und beleuchten Sie dabei die Bereiche Organisation, Mitarbeiter, Kommunikation, Prozesse sowie Cybersicherheit. Die individuelle Auswertung nutzt nicht nur der Einschätzung, sondern dient ebenfalls als Grundlage für die Entwicklung Ihrer Remote-Work-Strategie oder Ihres Geschäftsmodells.
Selbstcheck FOKUS :
Homeoffice
MENSCHEN MACHEN’S – auch von zu Hause!
Hilfe zum Selbstcheck
Diese Anleitung hilft beim schnellen Einstieg und erklärt die wichtigsten Interaktionen.
Rechtsklick / langes tippen: Ihren angestrebten Reifegrad (SOLL – rote Färbung) setzen.
Hovern: Ausführlichere Details zum Merkmal anzeigen.
Auf die Frage klicken / tippen: Auswahl für dieses Merkmal zurücksetzen.
Es ist eine Plausibilitätskontrolle implementiert, die sicherstellt, dass der angestrebte Reifegrad nicht unter dem aktuellen Reifegrad und umgekehrt liegen kann.
Werkzeuge
Zurücksetzen: Setzt alle Werte dieses Selbstchecks zurück.
Drucken: Öffnet eine druckerfreundliche Ansicht dieses Selbstchecks (inklusive QR-Code bzw. Link für Ihre individuelle aktuelle Wahl).
Teilen: Erstellt einen Link für die aktuelle Merkmalsauswahl und kopiert ihn in die Zwischenablage.
Einklappen / Ausklappen: Klappt alle Teil-Selbstchecks und ggf. die Auswertung ein oder aus.
Hinweis: Verwenden Sie die Teilen- und/oder Drucken-Werkzeuge, um Ihre individuelle aktuelle Wahl für sich zu speichern. So können Ihre Arbeit später fortsetzen oder mit anderen teilen.
Sollten Sie Probleme, Anregungen oder Fragen bzgl. des Checks haben, wenden Sie sich gern an info@digitalzentrum-chemnitz.de.
Organisation
Reifegrad 0
Beobachter
Reifegrad 1
Einsteiger
Reifegrad 2
Erfahrener
Reifegrad 3
Fortgeschrittener
Reifegrad 4
Experte
Existiert eine klare Digitalisierungsstrategie im Unternehmen? ⟲
Keine Strategie
Es existiert keine Digitalisierungsstrategie.
Nur Pilotinitiativen
Die Digitalisierungsstrategie wird anhand weniger Beispielprozesse erprobt.
Strategie in Arbeit
Die Digitalisierungsstrategie liegt in groben Zügen vor und wird noch verfeinert.
Strategie in Umsetzung
Die Digitalisierungsstrategie ist erstellt und wird bereits in der Praxis umgesetzt.
Strategie umgesetzt
Die Digitalisierungsstrategie ist bereits vollständig im Unternehmen realisiert.
Wie hoch ist der bisherige Anteil von Homeoffice im Unternehmen? ⟲
Nicht vorhanden
Es wird keine Möglichkeit zum Homeoffice angeboten und es besteht auch keine Planung hierzu.
Gering
Nur ein geringer Anteil der Arbeitsplätze ist für das Homeoffice-Modell geeignet oder freigegeben.
Mittel
Nur ein geringer Anteil der Arbeitsplätze ist nicht für Homeoffice geeignet oder freigegeben.
Hoch
Prinzipiell können alle Beschäftigte auch von zu Hause aus oder mobil arbeiten.
Sehr hoch
Homeoffice und mobile Arbeit sind die Regel.
Existiert eine klare Digitalisierungsstrategie im Unternehmen? ⟲
Wie hoch ist der bisherige Anteil von Homeoffice im Unternehmen? ⟲
Mitarbeiter
Reifegrad 0
Beobachter
Reifegrad 1
Einsteiger
Reifegrad 2
Erfahrener
Reifegrad 3
Fortgeschrittener
Reifegrad 4
Experte
Wie ist die Akzeptanz der Beschäftigten gegenüber Homeoffice? ⟲
Sehr gering
Der Großteil der Beschäftigten lehnt Homeoffice ab. Arbeit im Büro wird bevorzugt und als produktiveres Arbeitsmodell angesehen.
Gering
Die Büroarbeit wird bevorzugt und von der Möglichkeit des Homeoffice nur in Ausnahmefällen Gebrauch gemacht.
Mittel
Ein Großteil der Beschäftigten steht dem Konzept Homeoffice offen gegenüber. Entsprechende Regelungen werden genutzt.
Hoch
Homeoffice wird positiv eingeschätzt und anerkannt. Entsprechende Möglichkeiten werden gerne und regelmäßig genutzt.
Sehr hoch
Es werden überwiegend Vorteile in diesem Arbeitsmodell gesehen. Das Homeoffice wird der reinen Büroarbeit bevorzugt.
Wie ausgeprägt ist die Bereitschaft, neue Technologien einzusetzen? ⟲
Nicht vorhanden oder vollständige Ablehnung
Die Mitarbeiter lehnen den Einsatz neuer Technologien vollständig ab.
Geringe Akzeptanz in Ausnahmefällen
Die Mitarbeiter lehnen neuen Technologien bis auf wenige Ausnahmen ab.
Akzeptanz bei deutlichem Mehrwert
Die Mitarbeiter akzeptieren neue Technologien nur, wenn aus ihnen ein deutlicher Mehrwert für die Arbeit erwächst.
Hohe Akzeptanz
Die Mitarbeiter sind bereit, neue Technologien zu nutzen, wenn diese die Arbeit erleichtern oder unterstützen.
Vollständige Akzeptanz bis geforderten Einsatz
Die Mitarbeiter stehen neuen Technologien offen und zukunftsorientiert gegenüber, unabhängig vom direkten Mehrwert.
Wie gut ist die Selbstorganisationsfähigkeit der Beschäftigten? ⟲
Keine Selbstorganisation
Sinnvolles Arbeiten der Beschäftigten ist nur unter der ständigen Führung und Kontrolle der Vorgesetzten möglich.
Sehr gering
Mit strikten Vorgaben ist der Großteil der Beschäftigten in der Lage, seinen Arbeitsalltag auch im Homeoffice zu gestalten. Strikte Anweisung und Kontrollen seitens der Führungskräfte sind notwendig.
Gering
Die Beschäftigten wissen durch Erfahrungen, welche ihrer Aufgaben wann und wie zu erledigen sind. Dennoch sind die regelmäßige Anweisung und Bestätigung durch Führungskräfte notwendig.
Mittel
Die Beschäftigten haben eine gute Einschätzung über Ihre eigenen Fähigkeiten und können ihre Aufgaben gut einteilen. Lenkungsfunktionen der Führungskräfte werden nur in fixen Intervallen benötigt.
Hohe Selbstorganisation
Die Beschäftigten können sich komplett selbst organisieren. Führungskräfte führen keine Kontrollen durch, sondern erhalten ohne Aufforderung die fertigen Resultate.
Wie stark ist das Vertrauen der Beschäftigten untereinander? ⟲
Zweckgerichtet
Das Team ist nicht daran interessiert, den sozialen Kontakt untereinander aufrecht zu erhalten. Meetings dienen ausschließlich zur Abklärung von Arbeitsaufgaben.
Sehr gering
Das Interesse zur sozialen Interaktion im Team ist bei einigen der Beschäftigten vorhanden, erste Synergien durch Teamarbeit werden erkennbar.
Gering
Kooperation und klare Zielorientierung werden sichtbar und fördern synergetisches Arbeiten. Noch fällt es den Teams schwer, Gespräche zu führen, die nicht die Arbeit thematisieren.
Mittel
Die Innen- und Außenwirkung des Teams erzeugt Anerkennung und Support vom Umfeld (Kunden, Hierarchie).
Hoch
Das Zusammengehörigkeitsgefühl im Team ist sehr hoch, sodass Diskussionen offen und ehrlich ablaufen und die Aufgaben effizient aus verschiedenen Blickwinkeln bearbeitet werden.
Wie ist die Akzeptanz der Beschäftigten gegenüber Homeoffice? ⟲
Wie ausgeprägt ist die Bereitschaft, neue Technologien einzusetzen? ⟲
Wie gut ist die Selbstorganisationsfähigkeit der Beschäftigten? ⟲
Wie stark ist das Vertrauen der Beschäftigten untereinander? ⟲
Kommunikation
Reifegrad 0
Beobachter
Reifegrad 1
Einsteiger
Reifegrad 2
Erfahrener
Reifegrad 3
Fortgeschrittener
Reifegrad 4
Experte
Wie werden Kommunikationsmittel eingesetzt? ⟲
Keine Tools vorhanden
Die Beschäftigten kommunizieren ausschließlich über Telefon, in Telefonkonferenzen oder via E-Mail.
Verlagerung in die virtuelle Welt
Der Großteil der Beschäftigten hat Zugang zu verschiedenen Softwarelösungen, deren Vorteile jedoch nicht ausgeschöpft werden. Der Büro-Alltag wird online rekonstruiert. Damit werden bereits vorhandenen Nachteile der Bürokultur verstärkt.
Anpassung an neue Medien (Tools)
Die Vorteile der digitalen Tools werden genutzt. Die virtuellen Teams verzichten weitgehend auf Meetings, die Kommunikation findet hauptsächlich schriftlich statt und effektive schriftliche Kommunikation wird zur Kernkompetenz.
Asynchrone Kommunikation
Die Beschäftigten arbeiteten selbstorganisiert und asynchron zu unterschiedlichen Zeiten. Kommunikation läuft über den geeignetsten Kanal. Das Unternehmen hat verstanden, dass es ein Fehler ist, Präsenz mit Produktivität zu verwechseln.
Ausschließlich über digitale Tools
Das Team arbeitet virtuell über besser zusammen als es physisch jemals könnte. Die Remote-Philosophie ist tief in der Unternehmenskultur verankert und die Beschäftigten können sich darauf fokussieren, ihre Arbeitsumgebung auf die persönlichen Bedürfnisse abzustimmen.
Wie wird Erreichbarkeit der Beschäftigten kommuniziert? ⟲
Keine Informationen vorhanden
Es gibt keinerlei Informationen über die Erreichbarkeit der Beschäftigten.
Einzelne Informationen
Teammitglieder werden analog oder über Telefonate über geplante Nichterreichbarkeiten informiert.
Automatisierte Rückantworten
Automatisierte Antwort-Mails informieren im Falle der Nichterreichbarkeit von Teammitgliedern. Dabei wird über die nächstmögliche Erreichbarkeit informiert.
Eigenständige Statussetzung
Beschäftigte können in entsprechenden Tools eigenständig Informationen über die Zeiten ihrer Erreichbarkeit bekannt geben.
Automatisierte Messenger/Toolanwendung über Statusinformationen
Die Erreichbarkeit und Nichterreichbarkeit aller Beschäftigten ist automatisch in einem Tool bzw. Messenger angezeigt.
Wie transparent sind Statusinformationen zur Aufgabenbearbeitung? ⟲
Unklar
Es gibt keine Informationen über Aufgabenbearbeitung und Zielerreichung. Dies verhindert die weitere Organisation.
Geringe Transparenz
Informationen über den aktuellen Stand der Aufgabenbearbeitung werden nur bekannt gegeben, wenn danach gefragt wird.
Mäßige Transparenz
Den Beschäftigten werden realistische Fristen gesetzt. Bei Nichteinhaltung wird die Führungskraft schnellstmöglich informiert.
Hohe Transparenz
Die Beschäftigten klären entsprechende Vorgesetzte eigenständig über die Zielumsetzung und Fristeinhaltung auf.
Volle Transparenz
Cloud-Anwendungen geben automatisiert umfangreiche Informationen über den aktuellen Stand der Aufgabenbearbeitung.
Wie erfolgt die digitale Kunden-Interaktion? ⟲
Unvollständig
Die Prozesse sind chaotisch.
Durchgeführt
Prozesse werden intuitiv durchgeführt. Ein- und ausgehende Arbeitsergebnisse sind vorhanden.
Gesteuert und etabliert
Vordefinierte Prozesse werden an spezifische Gegebenheiten angepasst, Ressourcen werden geführt.
Vorhersagbar
Metriken ermöglichen die Kontrolle der Durchführung und der Ergebnisse.
Optimierend
Quantitative Maßnahmen werden verwendet, um den Prozess kontinuierlich zu verbessern.
Wie werden Kommunikationsmittel eingesetzt? ⟲
Wie wird Erreichbarkeit der Beschäftigten kommuniziert? ⟲
Wie transparent sind Statusinformationen zur Aufgabenbearbeitung? ⟲
Wie erfolgt die digitale Kunden-Interaktion? ⟲
Prozesse
Reifegrad 0
Beobachter
Reifegrad 1
Einsteiger
Reifegrad 2
Erfahrener
Reifegrad 3
Fortgeschrittener
Reifegrad 4
Experte
Wie digitalisiert und standortunabhängig sind Verwaltungsprozesse? ⟲
Keine digitale Umsetzung
Alle Verwaltungsprozesse werden analog gehandhabt.
Nein, ist aber in Planung
Die Verwaltungsprozesse laufen analog ab, die Umsetzung zu digitalen Verwaltungsprozessen ist in Planung.
Freigabe wurde erteilt
Die Freigabe zur Digitalisierung wurde erteilt.
Digital und analoge Verwaltung
Die Verwaltung erfolgt sowohl digital als auch analog. (Meistens werden Abwicklungen auf Papier gehalten, da dies ein höheres Sicherheitsgefühl mit sich bringt).
Vollumfängliche digitale Verwaltung
Die Speicherung und Bearbeitung von Dokumenten werden ausschließlich digital gehandhabt.
Wie sind Betriebsprozesse bezüglich Homeoffice gestaltet? ⟲
Unorganisiert
Die Betriebsprozesse sind nicht planerisch aufbereitet und dokumentiert. Das Prozesswissen hängt an den ausführenden Personen.
Beginnende Prozesserfassung
Mit der planerischen Aufbereitung und Modellierung der Betriebsprozesse wurde begonnen.
Mäßig
Die wichtigsten Betriebsprozesse sind gestaltet und dokumentiert. Viele Prozesse laufen jedoch ad hoc ab.
Fortgeschrittene Prozessmodellierung
Die überwiegende Anzahl der Betriebsprozesse sind gestaltet und modelliert.
Vollumfänglich
Alle Betriebsprozesse sind in ausreichender Form an die Anforderungen des Homeoffice gestaltet und modelliert.
Welche Arbeitszeitmodelle existieren neben Homeoffice? ⟲
Ausschließlich feste Arbeitszeiten
Die Arbeitszeit der Mitarbeiter ist fest vorgegeben und kann nicht variiert werden.
Bis auf Ausnahmen feste Arbeitszeiten
In Ausnahmefällen, z.B. für Außendienstler gelten von der strikten Arbeitszeitorganisation abweichende Regelungen.
Gleitzeit mit Funktions- oder Kernarbeitszeit
Fest definierte Funktions- oder Kernarbeitszeiten werden von variablen Eingleit- und Ausgleit-Zeiten flankiert.
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit
Die Beschäftigten entscheiden weitgehend selbst über Beginn und Ende der Arbeitszeit. Eine tägliche Gesamtarbeitsdauer ist festgelegt.
Gleitzeit mit Jahresarbeitszeit
Eine tägliche oder wöchentliche Arbeitszeit ist nicht festgelegt, maßgebend ist die Jahresarbeitszeit, welche die Mitarbeiter erreichen müssen.
Wie wird die Zeiterfassung im Homeoffice gehandhabt? ⟲
Keine Zeiterfassung
Die konkreten Arbeitszeiten werden nicht erfasst.
Manuelle Zeiterfassung – Analog
Die Arbeitszeiten werden auf Papier festgehalten.
Manuelle Zeiterfassung – Digital
Der Mitarbeiter trägt seine Zeiten selbstständig in eine digitale Formatvorlage ein.
Halbautomatische digitale Zeiterfassung
Die Arbeitszeit kann anhand eines Buttons gestartet und beendet werden. Die gesamte Arbeitszeit berechnet sich automatisch.
Automatisierte digitale Zeiterfassung
Die Arbeitszeit wird über die Nutzungsdauer entsprechender Tools erfasst. Die gesamte Arbeitszeit berechnet sich automatisch.
Wie etabliert ist die Nutzung mobiler Geräte? ⟲
Ausschließlich stationäre Geräte
Mobile Computerhardware ist nicht vorhanden. Es wird ausschließlich mit stationärer IT-Technik (klassischer Arbeitsplatz-PC) gearbeitet.
Stellenweiser Einsatz mobiler Geräte
Der Großteil der Arbeitsplätze ist mit stationärer IT-Technik ausgestattet. Wenige Stellen sind mit mobilen Geräten ausgerüstet.
Erweiterter Einsatz mobiler Geräte
Viele Arbeitsplätze sind mit mobiler IT-Technik ausgestattet. Dies ist bei der Wahl neuer Technik jedoch kein Hauptaugenmerk.
Umfänglicher Einsatz mobiler Geräte
Bis auf wenige Ausnahmen erfolgt die Arbeit an grundsätzlich mobilen Geräten. Wenn möglich, werden mobile Alternativen ortsfester Technik vorgezogen.
Vollständiger Einsatz mobiler Geräte
Alle Arbeitsplätze sind ausschließlich mit mobiler IT-Technik ausgestattet. Bei der Einrichtung neuer Arbeitsplätze ist Mobilität immer ein Hauptplanungsziel.
Wie digitalisiert und standortunabhängig sind Verwaltungsprozesse? ⟲
Wie sind Betriebsprozesse bezüglich Homeoffice gestaltet? ⟲
Welche Arbeitszeitmodelle existieren neben Homeoffice? ⟲
Wie wird die Zeiterfassung im Homeoffice gehandhabt? ⟲
Wie etabliert ist die Nutzung mobiler Geräte? ⟲
Cybersicherheit
Reifegrad 0
Beobachter
Reifegrad 1
Einsteiger
Reifegrad 2
Erfahrener
Reifegrad 3
Fortgeschrittener
Reifegrad 4
Experte
Welche Regularien existieren für den Remote-Zugriff auf Daten? ⟲
Ungeregelt
Es sind keine Zugangs- und / oder Zugriffs-Regelungen für Mitarbeiter im Home-Office vorhanden.
Konzept vorhanden
Ein Benutzer- und Rechtekonzept wurde erarbeitet, jedoch noch nicht umgesetzt.
Konzept in der Praxis umgesetzt
Ein Benutzer- und Rechtekonzept wurde erarbeitet und in die Praxis umgesetzt.
Sicherung zentraler Systeme
Zentrale IT-Systeme sind auch physisch abgesichert. Zugriffe auf betriebsinterne Ressourcen sind nur ein über ein virtuelles Privates Netzwerk (VPN) möglich.
Prüfung der etablierten Maßnahmen
Benutzer- bzw. Rechtekonzepte und physische Zugangsbeschränkungen werden regelmäßig kontrolliert und aktualisiert. VPN-Zugänge sind nutzerspezifisch.
Wie werden Kommunikationswege gesichert? ⟲
Keine Verschlüsselung
Es wird nicht auf eine Verschlüsselung der Daten geachtet.
Teilweise Verschlüsselung
Web-basierte Anwendungen verwenden ausschließlich HTTPS. Für externe Kommunikationstool wird auf vertrauenswürdige Anbieter gesetzt.
Weitgehende Verschlüsselung
Die meisten Kommunikationskanäle, wie E-Mail oder Messenger sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt.
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Alle Kommunikationskanäle sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Auch Clouddaten werden nur verschlüsselt abgelegt.
Vollständige Verschlüsselung und internes Hosting
Alle Kommunikationskanäle sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Clouddaten und Kommunikationstools werden auf eigener Infrastruktur gehostet.
Welche Passwortstrategie wird verfolgt? ⟲
Keine Regelung, beliebig schwache Passwörter
Es gibt keine Regelung bezüglich Passwortlänge oder dem Einsatz von Sonderzeichen.
Forcierte Sonderzeichen
Die Nutzung von Sonderzeichen wird forciert, eine Mindestlänge ist jedoch nicht vorgegeben.
Passwortlänge vorgegeben
Eine Mindestpasswortlänge ist vorgegeben.
Erweitert
Starke Passwörter und Einsatz von Passwort Manager-Programmen werden forciert.
Starke Passwörter und Zwei-Faktor-Authentifizierung
Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung ergänzt starke Passwörter und Passwort Manager-Programme.
Wie ist die Nutzung privater Geräte reguliert? ⟲
Keine Regelung, keine Übersicht
Der Einsatz privater Geräte ist nicht reguliert. Ob der Zugriff von einem Privatgerät erfolgt, kann nicht festgestellt werden.
Erkennung, aber keine Regulation
Ob Zugriffe von einem privaten Gerät aus erfolgen, kann nachvollzogen werden. Eine besondere Behandlung ist jedoch nicht vorgesehen.
Einsatz nur nach Kontrolle
Nur wenigen Personen ist die Nutzung privater Hardware gestattet. Die Nutzung muss vom Admin freigegeben werden.
Zero-Trust-Regelung für private Geräte
Private Geräte sind erlaubt, werden jedoch grundsätzlich als nicht vertrauenswürdig betrachtet und Daten dieser Geräte entsprechend sicher behandelt.
Völliger Ausschluss privater Geräte
Nur von der IT-Abteilung freigegebene Geräte können Daten mit dem Firmennetzwerk austauschen.
Wie wird die Aktualität eingesetzter Software sichergestellt? ⟲
Unkontrolliert
Die eingesetzte Software wird nicht auf mögliche Aktualisierungen überprüft.
Unregelmäßige manuelle Updates
Die Nutzer updaten die Software, wenn sie daran denken. Viele Nutzer tun dies nie.
Regelmäßige manuelle Updates
Die Nutzer sind angehalten, die Software regelmäßig zu updaten. Eine Überprüfung erfolgt nicht.
Automatische Updates
Die eingesetzte Software wird automatisch, z. B. durch den Hersteller, aktuell gehalten.
Zentral gesteuerte automatische Updates
Alle Software wird durch die eigene IT-Abteilung aktuell gehalten. Updates werden nach internen Tests freigegeben.
Wie werden Online-Meetings organisiert? ⟲
Unkontrollierter Zugang
Online-Meetings werden zentral organisiert und veröffentlicht. Es existiert keine Kontrolle des Zugangs und Vor- und Spitznamen werden genutzt.
Zugang mit geringer Kontrolle
Online-Meetings werden zentral organisiert und per Einladung an potenzielle Teilnehmer verschickt, Klarnamenpflicht, Abgleich mit Namensliste.
Zugang mit erweiterter Kontrolle
Kontrolle durch Vorstellungsrunden vor jedem Meeting, kein Teilnehmer bleibt bloßer Zuhörer.
Zugang mit hoher Kontrolle
Online-Meetings werden zentral organisiert und per Einladung an Teilnehmer verschickt. Die Kontrolle erfolgt durch Bildübertragung von ID-Dokumenten.
vollautomatisierter Zugang
Online-Meetings werden zentral organisiert und Teilnehmer automatisiert eingeladen. Die Identifikation erfolgt mittels verteilter Authentifizierung und Autorisierung (z.B. Schibboleth).
Welche Regularien existieren für den Remote-Zugriff auf Daten? ⟲
Wie werden Kommunikationswege gesichert? ⟲
Welche Passwortstrategie wird verfolgt? ⟲
Wie ist die Nutzung privater Geräte reguliert? ⟲
Wie wird die Aktualität eingesetzter Software sichergestellt? ⟲
Wie werden Online-Meetings organisiert? ⟲
Visualisierung
Reifegrad je Themenbereich
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