Wie digital ist Ihr Unternehmen wirklich? Mit unserer Reifegradanalyse finden Sie in wenigen Schritten heraus, wo Potenziale für eine zukunftsfähige Digitalisierung liegen und wie Sie diese nutzbar machen.
Wie hoch ist der digitale Reifegrad Ihres Unternehmens?
Bestimmen Sie mit unserem Selbstcheck den Reifegrad der Digitalisierung in Ihrem Unternehmen. Finden Sie heraus, wo die Bereiche Organisation, Prozess, Produkt sowie Arbeit stehen und nutzen Sie den Test als Grundlage für die Entwicklung Ihrer Digitalisierungsstrategie oder Ihres Geschäftsmodells. Der Selbstcheck liefert Ergebnisse und Ansatzpunkte für die nächsten Schritte auf dem Weg zum digitalisierten Unternehmen!
Selbstcheck BASIS :
Organisation
ALLES UNTERNEHMEN!
Hilfe zum Selbstcheck
Diese Anleitung hilft beim schnellen Einstieg und erklärt die wichtigsten Interaktionen.
Rechtsklick / langes tippen: Ihren angestrebten Reifegrad (SOLL – rote Färbung) setzen.
Hovern: Ausführlichere Details zum Merkmal anzeigen.
Auf die Frage klicken / tippen: Auswahl für dieses Merkmal zurücksetzen.
Es ist eine Plausibilitätskontrolle implementiert, die sicherstellt, dass der angestrebte Reifegrad nicht unter dem aktuellen Reifegrad und umgekehrt liegen kann.
Werkzeuge
Zurücksetzen: Setzt alle Werte dieses Selbstchecks zurück.
Drucken: Öffnet eine druckerfreundliche Ansicht dieses Selbstchecks (inklusive QR-Code bzw. Link für Ihre individuelle aktuelle Wahl).
Teilen: Erstellt einen Link für die aktuelle Merkmalsauswahl und kopiert ihn in die Zwischenablage.
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Hinweis: Verwenden Sie die Teilen- und/oder Drucken-Werkzeuge, um Ihre individuelle aktuelle Wahl für sich zu speichern. So können Ihre Arbeit später fortsetzen oder mit anderen teilen.
Sollten Sie Probleme, Anregungen oder Fragen bzgl. des Checks haben, wenden Sie sich gern an info@digitalzentrum-chemnitz.de.
Strategie
Reifegrad 0
Beobachter
Reifegrad 1
Einsteiger
Reifegrad 2
Erfahrener
Reifegrad 3
Fortgeschrittener
Reifegrad 4
Experte
Digitalisierungsstrategie ⟲
Keine Strategie
Es existiert keine Digitalisierungsstrategie.
Nur Pilotinitiativen
Die Digitalisierungsstrategie wird bisher nur anhand von einzelnen Beispielprozessen umgesetzt.
Strategie in Arbeit
Die Digitalisierungsstrategie liegt in groben Zügen vor und wird noch verfeinert.
Strategie in Umsetzung
Die Digitalisierungsstrategie ist fertig erstellt und wird bereits umgesetzt.
Strategie umgesetzt
Die geplante Digitalisierungsstrategie ist bereits vollständig im Unternehmen realisiert.
IT-Organisation ⟲
Keine eigene IT-Abteilung (Einbindung eines Dienstleisters)
Es gibt keine eigene IT-Abteilung. Alle IT-bezogenen Aufgaben werden durch externe Dienstleister erledigt.
Zentrale IT-Abteilung für Administration
Es gibt eine zentrale IT-Abteilung, die lediglich für administrative Aufgaben wie PC-Einrichtung, Installation oder Problembehebung verantwortlich ist.
Zentrale IT-Abteilung für Administration und Digitalisierung
Es gibt eine zentrale IT-Abteilung für Administration und Digitalisierung. Die Mitarbeiter haben nur allgemeines Wissen im Bereich Digitalisierung.
IT-Experten, integriert in den Fachabteilungen
IT-Experten unterstützen die Fachabteilungen, um dort die Digitalisierung voranzutreiben. Es wird kein übergeordnetes, ganzheitliches Vorgehen angestrebt.
Hauptverantwortliche IT-Experten für das Thema Digitalisierung
IT-Experten setzen Digitalisierung als ganzheitliches Konzept im gesamten Unternehmen um und sind speziell für diesen Aufgabenbereich im Unternehmen.
Digitalisierungsstrategie ⟲
IT-Organisation ⟲
Managementdisziplinen
Reifegrad 0
Beobachter
Reifegrad 1
Einsteiger
Reifegrad 2
Erfahrener
Reifegrad 3
Fortgeschrittener
Reifegrad 4
Experte
IT-Prozessmanagement ⟲
In keiner Form
Es gibt keine IT-Landschaft.
Nur Administration, keine spezifischen IT-Prozesse
Es gibt eine IT-Landschaft, die nur grundlegend administriert wird.
Störungs- & Änderungsmanagement
Es sind Prozesse für Störungs- & Änderungsmanagement in der IT-Landschaft implementiert.
Produkt- & Portfoliomanagement
Es sind Prozesse für Produkt- & Portfoliomanagement in der IT-Landschaft implementiert.
Vollständige Ausrichtung nach ITIL
Alle IT-Prozesse orientieren sich an der ITIL Empfehlung.
Technologie- und Innovationsmanagement ⟲
In keiner Form
Es wird kein Technologie- und Innovationsmanagement durchgeführt.
In Produktentwicklung
Innovative Ansätze gibt es nur in der Produktentwicklung.
In Produktentwicklung & Produktionstechnologie
Innovative Ansätze gibt es bei der Produktentwicklung und Produktionstechnologie.
In Produktentwicklung & Produktionstechnologie & IT
Innovative Ansätze gibt es bei der Produktentwicklung, Produktionstechnologie und Realisierung von IT-Infrastruktur und Systemlandschaft.
In Produktentwicklung & Produktionstechnologie & IT & Service
Innovative Ansätze gibt es bei der Produktentwicklung, Produktionstechnologie, IT und Service-Struktur.
Projektmanagement ⟲
In keiner Form
Es gibt keine Form von Projektmanagement.
Kanban-Board/ToDo
Projektmanagement wird in einfacher Form zur Strukturierung der Arbeit z.B. in Form von To Do-Listen, Kanban-Boards genutzt.
Klassisches Projektmanagement
Projektmanagement basiert auf einer umfassenden Planung, die auf ein zu Beginn festgelegtes Projektergebnis ausgerichtet ist.
Hybrides Projektmanagement
Das Projektmanagement enthält Elemente der agilen und der klassischen Vorgehensweise.
Agiles Projektmanagement
Das Projektmanagement bezieht den Kunden in den Projektverlauf intensiv ein und fordert einen hohen Grad an Flexibilität und Anpassung an neue Anforderungen.
Lean Management ⟲
In keiner Form
Die Vermeidung von Verschwendung wird nicht thematisiert.
Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
Es gibt einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zur schrittweisen Reduzierung von Verschwendung.
Ausrichtung nach Lean-Prinzipien
Das Unternehmen strebt nach Reduzierung der Verschwendung im Produktionsbereich.
Indirekte Bereiche folgen Lean-Prinzipien
Das Unternehmen strebt in Produktion und in indirekten Bereichen die Vermeidung von Verschwendung an.
Lean-Philosophie in Strategie & Organisation
Die Lean-Ansätze sind in der gesamten Unternehmensphilosophie, -strategie und -zielsetzung integriert.
Controlling ⟲
In keiner Form
Es gibt keine Form von Controlling.
Analog
Das Controlling erfolgt analog z.B. mit Formularen, Vorlagen, Zettel und Stift.
Excel bzw. Office-Lösungen
Controlling wird durch Excel-Kalkulationen realisiert.
System zur Datenerfassung und -auswertung
Controlling erfolgt mithilfe eines entsprechenden Softwaretools, welches automatische Datenauswertungen ermöglicht.
System für autonomes Tracking & Kommunikationsschnittstelle
Controlling erfolgt mit einem System für autonome Kontrolle und Steuerungsmöglichkeiten, die durch integrierte Kommunikationsschnittstellen wie E-Mail gelingen.
Risiko-Management ⟲
In keiner Form
Risiken werden nicht identifiziert und analysiert.
Risiko-Analyse
Risiken sind aus Analysen bekannt. Es gibt keine Maßnahmen zur Vermeidung.
Risikomanagement im Office-Bereich
Die Risiken im Büro-/Organisationsbereich werden analysiert und gesteuert.
Management von Cyber- und Datenrisiken
Die Risiken in Folge von Digitalisierung und Industrie 4.0 werden analysiert und gesteuert.
Autonome Risikoanalyse und -vermeidung
Sämtliche Risiken für das Unternehmen werden autonom analysiert und durch gezielte, automatisch eingeleitete Maßnahmen vermieden.
IT-Prozessmanagement ⟲
Technologie- und Innovationsmanagement ⟲
Projektmanagement ⟲
Lean Management ⟲
Controlling ⟲
Risiko-Management ⟲
Dokumentation
Reifegrad 0
Beobachter
Reifegrad 1
Einsteiger
Reifegrad 2
Erfahrener
Reifegrad 3
Fortgeschrittener
Reifegrad 4
Experte
Dokumentation interner Prozesse ⟲
In keiner Form
Die internen Prozesse werden in keiner Form dokumentiert.
Analog
Die internen Prozesse werden analog dokumentiert, d.h. mit Zettel und Stift z.B. als Notizen auf Fertigungsunterlagen.
Als Office-Dateien (nicht miteinander verknüpft)
Die internen Prozesse werden mit Office-Anwendungen d.h. mit Excel, Word o.ä. dokumentiert.
In einem Managementsystem zur Ablage
Die internen Prozesse werden in einem Managementsystem erfasst. Es erfolgt keine weitere Verarbeitung der Daten.
In einem Managementsystem zur Ablage und Analyse
Die internen Prozesse werden in einem Managementsystem erfasst und analysiert.
Digitalisierung von Kundenbeziehungen ⟲
In keiner Form
Kundenbeziehungen werden in keiner Form dokumentiert.
Ausschließlich analoge Pflege und Dokumentation mit Office-Lösungen
Kundenbeziehungen werden mit Office-Anwendungen d.h. mit Excel, Word o.ä. dokumentiert.
Pflege analog; Erfassung systematisch in Software; Analyse manuell & softwareunterstützt
Kundenbeziehungen werden systematisch in Software erfasst. Die Pflege und Analyse der Daten erfolgt größtenteils manuell.
Pflege digital; Analyse manuell & softwareunterstützt; Plattform zum Kundenaustausch
Kundenbeziehungen werden systematisch erfasst, digital gepflegt und sowohl manuell als auch digital analysiert. Der Austausch mit Kunden ist direkt integriert.
Pflege automatisiert mit Interaktionsplattform für Kunde; Kundenprofile und Implikationen
Kundenbeziehungen werden automatisiert gepflegt und der Kunde bekommt Austausch- und Interaktionsmöglichkeiten. Die Kundenprofile werden u.a. direkt für Analysen genutzt.
Dokumentation interner Prozesse ⟲
Digitalisierung von Kundenbeziehungen ⟲
Visualisierung
Reifegrad je Themenbereich
Empfehlungen (auf Basis der aktuellen zu angestrebten Reifegrade)
Merkmal
aktueller Reifegrad
angestrebter Reifegrad
Impact
Mit KI generiert
Selbstcheck BASIS :
Prozess
LEISTUNG BRINGEN!
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Erfassung und Umgang mit Daten aus Produktion und Logistik
Reifegrad 0
Beobachter
Reifegrad 1
Einsteiger
Reifegrad 2
Erfahrener
Reifegrad 3
Fortgeschrittener
Reifegrad 4
Experte
Produktionsplanung ⟲
Analog
Die Auftragsplanung erfolgt ohne technische Hilfsmittel z.B. mit Zettel und Stift, Whiteboard, Flipchart.
Excel-basiert mit Vorausschau
Auftragsplanung mit Vorausschau erfolgt mithilfe von Office-Anwendungen wie Excel.
Regelmäßige oder echtzeitbasierte Planung mit ERP/Feinplanungssystem
Die Auftragsplanung erfolgt in einem ERP/Feinplanungssystem. Die Planung wird nicht analysiert.
Dokumentation der ERP-Planungsstände und Analyse der Ziele
Die Auftragsplanung erfolgt in einem ERP-System, das alle Planungsstände dokumentiert und die Analyse der tatsächlichen Realisierung ermöglicht.
Soll-Ist-Analyse (ERP) und autonome Optimierung
Die Auftragsplanung erfolgt in einem ERP-System, welches sämtliche Produktionsdaten erfasst, analysiert und für die zukünftige Auftragsplanung zur autonomen Optimierung nutzt.
Vernetzung mit der Produktion ⟲
Keine Vernetzung
Die Daten sind nicht zwischen den Abteilungen digital vernetzt.
Über Mail/Telefon
Die Daten werden via Mail oder Telefon zwischen den Abteilungen verteilt.
Einheitliche Datenformate und Regeln
Mithilfe von einheitlichen Datenformaten und Regeln können die Daten weitergegeben und geöffnet werden.
Einheitliche Formate und vernetzte Server
Mithilfe von einheitlichen Datenformaten und Regeln werden die Daten auf vernetzten Servern bereitgestellt.
Vollständig vernetzte IT-Lösungen
Die IT-Lösung ist durchgängig und die Produktion kann direkt auf die Daten der anderen Abteilungen zugreifen.
Datenverarbeitung in der Produktion ⟲
Keine Datenverarbeitung
Die Daten in der Produktion gehen verloren. Sie werden weder gespeichert noch genutzt.
Speicherung von Daten zur Dokumentation
Die Daten in der Produktion werden gespeichert. Sie dienen lediglich der Dokumentation.
Auswertung von Daten zur Prozessüberwachung
Die Daten in der Produktion werden ausgewertet und zur Prozessüberwachung mithilfe von Kennzahlen genutzt.
Auswertung zur Prozessplanung/-steuerung
Die Daten in der Produktion werden ausgewertet und zur Prozessplanung und -steuerung genutzt.
Automatische Prozessplanung/-steuerung
Die Daten in der Produktion werden automatisch ausgewertet und dienen der automatischen Prozessplanung und -steuerung.
Erfassung der Logistik- & Produktionsdaten ⟲
Papierbasiert
Die Daten werden auf den Fertigungsunterlagen notiert.
Papierbasiert & digital in Excel/ERP
Die Daten werden auf den Fertigungsunterlagen notiert und anschließend digitalisiert.
Über BDE-Terminals und Übertragen in ERP
Die Daten werden direkt über BDE-Terminals erfasst und in ein ERP-System übertragen.
Maschinendaten in Echtzeit und manuelles Übertragen manueller Tätigkeiten
Die Maschinendaten werden in Echtzeit direkt im ERP-System erfasst. Manuelle Tätigkeiten müssen manuell in das ERP-System eingegeben werden.
Vollständig automatisierte Ist-Daten in Echtzeit
Alle Maschinendaten als auch Daten von manuellen Tätigkeiten werden automatisiert mit dem ERP-System erfasst.
Maschinen- und Betriebsdaten in der Produktion ⟲
Keinerlei Technologien zur Erfassung
Maschinen- und Betriebsdaten werden nicht erfasst.
Einfache Sensoren zur manuellen Erfassung
Maschinen- und Betriebsdaten werden durch Ablesen von Sensorwerten erfasst und niedergeschrieben.
MDE und BDE für Zustandsdaten; automatische Übertragung in Software
Maschinen- und Betriebsdaten werden mithilfe von Maschinendaten- und Betriebsdatenerfassungssystemen automatisch erfasst.
MDE und BDE für Zustandsdaten; automatische Übertragung in Software; Werkstücklokalisierung
Maschinen- und Betriebsdaten werden mithilfe von MDE und BDE automatisch erfasst und verarbeitet, um die Position eines Werkstücks in der Produktion zu bestimmen.
MDE und BDE für Zustandsdaten; automatische Übertragung in Software; Werkstücklokalisierung; Autonome Wartung
Maschinen- und Betriebsdaten werden mithilfe von MDE und BDE automatisch erfasst und verarbeitet, um die Position eines Werkstücks in der Produktion zu bestimmen und die Wartung der Maschine autonom einzuleiten.
Verwendung von Daten aus Logistik und Produktion ⟲
Keine Nutzung
Es gibt keine bzw. keine bewusst erfassten Daten aus Logistik und Produktion.
Dokumentation
Die Daten aus Logistik und Produktion dienen ausschließlich der Dokumentation.
Echtzeitbasierte Kennzahlenbetrachtung und Planungsbasis
Aus den Daten aus Logistik und Produktion werden in Echtzeit Kennzahlen erstellt, die nur zur weiteren Produktionsplanung genutzt werden.
Ressourcenplanung; Erkennen von Störungen; Instandhaltung
Mithilfe der Daten aus Logistik und Produktion werden die Ressourcen in Echtzeit geplant. Zusätzlich werden Störung erkannt und die Instandhaltung alarmiert.
Proaktives Vermeiden von Störungen durch vorausschauende Planung
Mithilfe der Daten aus Logistik und Produktion können Störungen frühzeitig vorhergesagt werden, wodurch sie sich vermeiden lassen.
Umgang mit Fehlern in der Produktion ⟲
Keine Fehlerdaten
Es werden keinerlei Fehlerdaten erfasst und ausgewertet.
Manuelle Erfassung von Fehlerdaten
Die Fehlerdaten werden manuell erfasst z.B. mithilfe von Formularen.
Standardisierte Prozesse und IT-Systeme zur Erfassung
Die Fehlerdaten werden während der Qualitätskontrolle digital erfasst.
Fehlerentstehung durch Analyse der Fehlerdaten
Die Fehlerdaten werden analysiert, um die Entstehungsursachen zu identifizieren.
Prognostizierung durch Analyse der Fehlerdaten
Die Fehlerdaten werden analysiert, um Fehler vorherzusagen und damit zu vermeiden.
Erfassung der Lagerbestände ⟲
Nur Sichtprüfung, ggf. papierbasierte Dokumentation
Die Lagerbestände werden durch die Mitarbeiter manuell erfasst und ggf. papierbasiert dokumentiert.
Erfassen bei Ein-/Auslagern, Pflege manuell und softwareunterstützt
Die Lagerbestände werden durch die Mitarbeiter manuell erfasst und (softwareunterstützt) dokumentiert.
Erfassung & Verwaltung mit Software durch manuellen Barcode-SCAN
Die Lagerein- und ausgänge werden mithilfe von Barcode-Scanning erfasst.
Automatische Erfassung durch Software
Die Lagerein- und ausgänge werden mithilfe von RFID erfasst.
Autonome Erfassung & Organisation; stete Kommunikation mit Software
Die Lagerein- und ausgänge werden mithilfe von Indoor Positionsbestimmung autonom erfasst und die Objekte werden autonom im Lagerbereich organisiert. Manuelles Eingreifen ist nicht nötig.
Produktionsplanung ⟲
Vernetzung mit der Produktion ⟲
Datenverarbeitung in der Produktion ⟲
Erfassung der Logistik- & Produktionsdaten ⟲
Maschinen- und Betriebsdaten in der Produktion ⟲
Verwendung von Daten aus Logistik und Produktion ⟲
Umgang mit Fehlern in der Produktion ⟲
Erfassung der Lagerbestände ⟲
Kommunikation im Produktions- und Logistikumfeld
Reifegrad 0
Beobachter
Reifegrad 1
Einsteiger
Reifegrad 2
Erfahrener
Reifegrad 3
Fortgeschrittener
Reifegrad 4
Experte
Maschine-Maschine-Kommunikation (M2M) ⟲
Keine Kommunikation
Es werden keine Informationen zwischen den Maschinen ausgetauscht.
Feldbus-Schnittstellen
Die Informationen werden kabelgebunden zwischen Maschinenkomponenten ausgetauscht.
Industrial Ethernet Schnittstellen
Die Informationen werden über ein Netzwerk zwischen mehreren Maschinen ausgetauscht.
Maschinen verfügen über Zugang zum Internet
Die Informationen werden über das Internet zwischen mehreren Maschinen standortübergreifend ausgetauscht.
Webdienste (M2M-Software)
Die Informationen werden von Maschinen über Cloud-Services ausgetauscht.
Mensch-Maschine-Interaktion in Ihrem Unternehmen ⟲
Klassisch, Gestaltung um Nutzer herum, kein Nutzerfeedback zur Optimierung
Die Gestaltung erfolgt mithilfe von Industrie-Standards (z.B. Standardarbeitsplatz).
Erste Kenntnisse über Nutzer durch Analyse der Arbeitsaufgaben und Nutzungskontext
Die Gestaltung erfolgt mithilfe von Prozessuntersuchungen (z.B. Beobachtungen)
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Es ist eine Plausibilitätskontrolle implementiert, die sicherstellt, dass der angestrebte Reifegrad nicht unter dem aktuellen Reifegrad und umgekehrt liegen kann.
Werkzeuge
Zurücksetzen: Setzt alle Werte dieses Selbstchecks zurück.
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Einklappen / Ausklappen: Klappt alle Teil-Selbstchecks und ggf. die Auswertung ein oder aus.
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Geschäftsmodelle rund um das Produkt
Reifegrad 0
Beobachter
Reifegrad 1
Einsteiger
Reifegrad 2
Erfahrener
Reifegrad 3
Fortgeschrittener
Reifegrad 4
Experte
Wie erfolgt die Kundenansprache? ⟲
Analoge Kundenansprache und -gewinnung
Die Kundenansprache und -gewinnung erfolgt persönlich. Dabei entstehen keine Daten.
Erfassen und Auswerten von Kundendaten
Kundendaten werden z.B. bei Gewinnspielen, Veranstaltungen manuell erfasst und anschließend ausgewertet.
Digitale Medien zur Kundenansprache und -gewinnung
Kunden werden mithilfe von digitalen Medien wie dem Fernsehen angesprochen.
Digitale Kundenbewertungstools zur Kundengewinnung & Verbesserung von Produkt/Service
Foren und Marktplätze ermöglichen den Kunden, Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen aus Anwendersicht zu erhalten. Fragen können zusätzlich beantwortet werden.
Neue Kunden durch internetbasierte Anwendungen (z.B. Online-Plattformen)
Kunden werden über Online-Plattformen wie Online-Shops angesprochen.
Geschäftsmodelle um das Produkt ⟲
Verkauf von Standardprodukten
Das Unternehmen verkauft nur Standardprodukte.
Verkauf und Beratung zum Produkt
Die Leistung umfasst das Produkt und eine gezielte Beratung zu dem Produkt.
Verkauf, Beratung und Anpassung des Produktes
Die Leistung umfasst das Produkt und eine gezielte Beratung zu dem Produkt. Kundenindividuelle Anpassungen des Produktes sind möglich.
Neben dem Produkt erhält der Kunde zusätzliche produktbezogene Dienstleistungen wie Service, Wartung.
Verkauf von Produktfunktionen
Produktfunktionen wie Apps, Cloud-Systeme werden verkauft.
Dienstleistungen/ Produkte (> 75%) ⟲
Nicht individualisierbar, keine Varianten vorhanden
Die Produkte und Dienstleistung sind nicht individuell gestaltbar. Es gibt auch keine unterschiedlichen Varianten.
Nicht individualisierbar, Varianten vorhanden
Die Produkte und Dienstleistung sind nicht individuell gestaltbar. Aber es gibt unterschiedliche Varianten.
Aus Modulen individuell gestaltbar
Die Produkte und Dienstleistungen können durch die Kombination von einzelnen Modulen/ Komponenten individuell zusammengesetzt werden.
Individuell konfigurierbar
Die Produkte und Dienstleistungen sind individuell konfigurierbar. Dabei muss nicht auf vordefinierte Module zurückgegriffen werden.
Kundenindividuell entwickelt
Die Entwicklung der Produkte und Dienstleistungen erfolgt kundenindividuell.
Produktbezogene IT-Services ⟲
Keine Services
Es gibt keinerlei Services rund um das Produkt.
Services über Online-Portal
Die Services rund um das Produkt werden über ein Online-Portal bereitgestellt.
Service-Ausführung direkt über Produkt
Die Services rund um das Produkt werden direkt an dem Produkt bereitgestellt.
Selbstständige Ausführung von Services
Die Services rund um das Produkt laufen selbstständig an dem Produkt ab.
Vollständige Integration in IT-Service-Infrastruktur
Das Produkt und dessen Services sind vollständig in die IT-Service-Infrastruktur Ihres Unternehmens integriert.
Wie erfolgt die Kundenansprache? ⟲
Geschäftsmodelle um das Produkt ⟲
Dienstleistungen/ Produkte (> 75%) ⟲
Produktbezogene IT-Services ⟲
Produktmerkmale
Reifegrad 0
Beobachter
Reifegrad 1
Einsteiger
Reifegrad 2
Erfahrener
Reifegrad 3
Fortgeschrittener
Reifegrad 4
Experte
Integration von Sensoren/ Aktoren ⟲
Keine Sensoren/ Aktoren
Das Produkt enthält keinerlei Sensoren und Aktoren.
Eingebundene Sensoren/ Aktoren
Das Produkt enthält Sensoren und Aktoren, die noch keinen weiteren Nutzen erbringen.
Verarbeitung von Sensordaten vom Produkt
Das Produkt enthält Sensoren und Aktoren. Die Daten werden verarbeitet, z.B. visuell dargestellt.
Analyse der Produktdaten
Es gelingt ein Soll-Ist-Vergleich der Produktdaten, wodurch manuell Abweichungen erkennbar sind.
Eigenständige Reaktion des Produktes auf Daten
Das Produkt analysiert die Daten und reagiert eigenständig auf die Abweichung zwischen Soll- und Ist-Zustand.
Konnektivität des Produktes ⟲
Keine Schnittstellen
Das Produkt hat keinerlei Schnittstellen und ist somit nicht vernetzt.
Senden & Empfangen von I/O-Signalen
Das Produkt sendet und empfängt primitive Signale (ja – nein).
Feldbus-Schnittstellen
Das Produkt kommuniziert mit einzelnen Produktkomponenten.
Ethernet-Schnittstellen
Das Produkt kommuniziert mit anderen Objekten in Echtzeit.
Zugang zum Internet
Das Produkt hat eine Internetverbindung.
Datenspeicherung & Informationsaustausch am Produkt ⟲
Keine Funktionalität
Es gibt keine Funktionen zur Datenspeicherung an dem Produkt.
Eindeutige Identifikation
Die eindeutige Identifikation des Produktes gelingt z.B. durch Barcodes.
Passiver Datenspeicher
Das Produkt enthält weitere Informationen in Form eines passiven Datenspeichers (z.B. Dokumente, Dateien).
Datenspeicher zum autonomen Informationsaustausch
Mithilfe der gespeicherten Daten wird autonom der Informationsaustausch realisiert, um die Daten zu analysieren und auszuwerten. Zum Beispiel wird der Fahrzeugzustand erfasst und es erfolgt ein Austausch mit der Werkstatt, wodurch eine Fahrzeugdiagnose erstellt werden kann.
Daten- und Informationsaustausch als integraler Bestandteil
Mithilfe der gespeicherten Daten wird autonom der Informationsaustausch realisiert, um die Daten zu analysieren und auszuwerten. Zum Beispiel wird der Fahrzeugzustand erfasst und es erfolgt autonom ein Austausch mit der Werkstatt, wodurch der Fahrer Hinweise für Service-Bedarf erhält.
Monitoring ⟲
Kein Monitoring
Es können keinerlei Parameter des Produktes direkt am Produkt angezeigt werden.
Detektion von Ausfällen
Ausfälle des Produktes werden erkannt und gemeldet.
Erfassung des Betriebszustandes zur Diagnose
Verschiedene Parameter des Produktes werden erfasst und überwacht.
Prognose der eigenen Funktionsfähigkeit
Die erfassten Daten des Produktes werden analysiert und hinsichtlich der Funktionsfähigkeit, Stabilität ausgewertet.
Selbstständige Maßnahmen zur Steuerung
Die erfassten Daten des Produktes werden analysiert, ausgewertet und lösen autonom Maßnahmen zur Steuerung aus.
Integration von Sensoren/ Aktoren ⟲
Konnektivität des Produktes ⟲
Datenspeicherung & Informationsaustausch am Produkt ⟲
Monitoring ⟲
Produktentstehung
Reifegrad 0
Beobachter
Reifegrad 1
Einsteiger
Reifegrad 2
Erfahrener
Reifegrad 3
Fortgeschrittener
Reifegrad 4
Experte
Digitaler Datenaustausch zwischen Produktentwicklung & Folgeprozessen ⟲
Nein, derzeit keine Planung hierzu
Es erfolgt keinerlei Datenaustausch.
Nein, aber Planung angestoßen
Zukünftig wird ein Datenaustausch zwischen Produktentwicklung und Produktion angestrebt. Das konkrete Konzept liegt noch nicht vor.
Planung abgeschlossen
Wie der zukünftige Datenaustausch zwischen Produktentwicklung und Produktion gestaltet werden soll, liegt als detaillierte Planung vor. Die Umsetzung wurde noch nicht begonnen.
Ja, Umsetzung gestartet
Die ersten Schritte zur Umsetzung des Datenaustauschs zwischen Produktentwicklung und Produktion wurden eingeleitet und funktionieren.
Ja, Umsetzung läuft
Der Datenaustausch zwischen Produktentwicklung und Produktion funktioniert vollumfänglich.
Entwicklung neuer Produkte/ Dienstleistungen mit externen Partnern ⟲
Nein, derzeit keine Planung hierzu
Externe Partner werden im Entwicklungsprozess nicht berücksichtigt.
Nein, aber Planung angestoßen
Externe Partner sollen künftig im Entwicklungsprozess berücksichtigt werden.
Planung abgeschlossen
Ein konkreter Plan zur künftigen Berücksichtigung externer Partner liegt vor.
Ja, Umsetzung gestartet
In Testfällen wurden die externen Partner bereits in den Entwicklungsprozess berücksichtigt.
Ja, Umsetzung läuft
Externe Partner werden erfolgreich im Entwicklungsprozess berücksichtigt.
Digitaler Datenaustausch zwischen Produktentwicklung & Folgeprozessen ⟲
Entwicklung neuer Produkte/ Dienstleistungen mit externen Partnern ⟲
Visualisierung
Reifegrad je Themenbereich
Empfehlungen (auf Basis der aktuellen zu angestrebten Reifegrade)
Merkmal
aktueller Reifegrad
angestrebter Reifegrad
Impact
Mit KI generiert
Selbstcheck BASIS :
Arbeit
MENSCHEN MACHEN'S!
Hilfe zum Selbstcheck
Diese Anleitung hilft beim schnellen Einstieg und erklärt die wichtigsten Interaktionen.
Rechtsklick / langes tippen: Ihren angestrebten Reifegrad (SOLL – rote Färbung) setzen.
Hovern: Ausführlichere Details zum Merkmal anzeigen.
Auf die Frage klicken / tippen: Auswahl für dieses Merkmal zurücksetzen.
Es ist eine Plausibilitätskontrolle implementiert, die sicherstellt, dass der angestrebte Reifegrad nicht unter dem aktuellen Reifegrad und umgekehrt liegen kann.
Werkzeuge
Zurücksetzen: Setzt alle Werte dieses Selbstchecks zurück.
Drucken: Öffnet eine druckerfreundliche Ansicht dieses Selbstchecks (inklusive QR-Code bzw. Link für Ihre individuelle aktuelle Wahl).
Teilen: Erstellt einen Link für die aktuelle Merkmalsauswahl und kopiert ihn in die Zwischenablage.
Einklappen / Ausklappen: Klappt alle Teil-Selbstchecks und ggf. die Auswertung ein oder aus.
Hinweis: Verwenden Sie die Teilen- und/oder Drucken-Werkzeuge, um Ihre individuelle aktuelle Wahl für sich zu speichern. So können Ihre Arbeit später fortsetzen oder mit anderen teilen.
Sollten Sie Probleme, Anregungen oder Fragen bzgl. des Checks haben, wenden Sie sich gern an info@digitalzentrum-chemnitz.de.
Kompetenzen
Reifegrad 0
Beobachter
Reifegrad 1
Einsteiger
Reifegrad 2
Erfahrener
Reifegrad 3
Fortgeschrittener
Reifegrad 4
Experte
Wissensstand der Führungskräfte zu Digitalisierung ⟲
Kein/Kaum Wissen
Die Führungskräfte haben sich mit dem Thema Digitalisierung noch nicht auseinander gesetzt.
Geringe Kenntnis
Die Führungskräfte sind im privaten Umfeld mit dem Thema Digitalisierung in Berührung gekommen z.B. Saugroboter, Alexa.
Durchschnittliche Kenntnis
Die Führungskräfte sind sowohl im privaten als auch beruflichen Kontext mit Digitalisierung in Berührung gekommen und haben erste Schulungen besucht.
Ausgeprägte Kenntnis
Das Wissen der Führungskräfte basiert auf Schulungen und das persönliche Interesse ist sehr groß.
Umfassende Kenntnis der Chancen und Risiken
Das Wissen der Führungskräfte basiert auf Schulungen und das persönliche Interesse ist sehr groß, weshalb sie sich permanent über neue Entwicklungen auf dem Laufenden halten.
Vorhandene IT-Kompetenzen für Industrie 4.0 ⟲
Nicht vorhanden und nur aufwendig aufzubauen
Es sind keinerlei IT-Kompetenzen für Industrie 4.0 vorhanden und der Aufbau wäre sehr aufwendig.
Nicht vorhanden, jedoch Aufbau möglich
Es sind keinerlei IT-Kompetenzen für Industrie 4.0 vorhanden, aber der Aufbau ist realistisch.
Vorhanden, jedoch nicht ausreichend
Es sind IT-Kompetenzen für Industrie 4.0 in eingeschränktem Umfang vorhanden. Eine Weiterentwicklung ist nötig.
Ausreichend vorhanden
IT- Kompetenzen für Industrie 4.0 sind vorhanden.
Hohe Expertise beim Personal
Die Mitarbeiter sind allumfassend und vielseitig im IT-Bereich qualifiziert.
Aufbau von Kompetenzen durch Weiterbildung ⟲
Bisher keine Weiterbildungsangebote und auch keine geplant
In der Vergangenheit wurden keine entsprechenden Weiterbildungen angeboten. In Zukunft soll sich der Zustand auch nicht ändern.
Weiterbildungsangebote wahrgenommen, jedoch keine mehr geplant
In der Vergangenheit wurden entsprechenden Weiterbildungen angeboten und genutzt. In Zukunft soll es keine weiteren Angebote mehr geben.
Weiterbildungsangebot in digitalen Themen nach Bedarf
Das tatsächliche Weiterbildungsangebot orientiert sich am Qualifizierungsbedarf der Mitarbeiter. Weiterbildungen finden somit nur bei Bedarf statt.
Regelmäßiges Angebot an Weiterbildungen und Förderprojekten
Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten. Die Durchführung der Weiterbildung orientiert sich am Bedarf und kann ggf. auch ohne dringenden Bedarf absolviert werden.
Regelmäßige Teilnahme an Förderprojekten und Weiterbildungen
Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten. Die Mitarbeiter nehmen dabei auch stets teil.
Aufbau von IT-Kompetenzen durch Neueinstellungen ⟲
Keine Neueinstellungen und auch keine geplant
In der Vergangenheit wurden keine Mitarbeiter mit IT-Kompetenzen eingestellt. In Zukunft soll sich der Zustand auch nicht ändern.
Neueingestellte Mitarbeiter, jedoch nicht mehr geplant
Es wurden bereits Mitarbeiter mit IT-Kompetenzen eingestellt. Weitere Neueinstellungen sind nicht geplant. Bedarf ist weiterhin vorhanden.
Ausgleich fehlender IT-Kompetenzen durch externe IT-Dienstleister
Es werden keine neuen IT-Mitarbeiter eingestellt. Fehlende IT-Kompetenzen werden extern durch IT-Dienstleister eingekauft.
Ausgleich fehlender IT-Kompetenzen durch Neueinstellungen
Es werden neue IT-Mitarbeiter eingestellt, um fehlende IT-Kompetenzen auszugleichen und die Fähigkeit des Unternehmens im Bereich IT zu steigern.
Stetige, vorausschauende Neueinstellungen von IT-Kompetenzen
Unabhängig vom aktuellen Bedarf werden neue Mitarbeiter mit entsprechenden IT-Kompetenzen für die Weiterentwicklungsfähigkeit des Unternehmens vorausschauend eingestellt.
Bereitschaft der Mitarbeiter neue Technologien am Arbeitsplatz zu nutzen ⟲
Nicht vorhanden oder Ablehnung
Die Mitarbeiter lehnen neue Technologien vollständig ab.
< 1 %
Die Mitarbeiter lehnen neue Technologien größtenteils vollständig ab. Ausnahmen bestätigen die Regel.
1 – 49 %
Die Mitarbeiter akzeptieren neue Technologien, wenn der Mehrwert für die Arbeit deutlich ersichtlich ist.
50 – 74 %
Die Mitarbeiter sind bereit neue Technologien zu nutzen, die die Arbeit erleichtern/ unterstützen.
> 75 %
Die Mitarbeiter stehen neuen Technologien offen und zukunftsorientiert gegenüber, unabhängig vom direkten Mehrwert.
Wissensstand der Führungskräfte zu Digitalisierung ⟲
Vorhandene IT-Kompetenzen für Industrie 4.0 ⟲
Aufbau von Kompetenzen durch Weiterbildung ⟲
Aufbau von IT-Kompetenzen durch Neueinstellungen ⟲
Bereitschaft der Mitarbeiter neue Technologien am Arbeitsplatz zu nutzen ⟲
Wissensmanagement
Reifegrad 0
Beobachter
Reifegrad 1
Einsteiger
Reifegrad 2
Erfahrener
Reifegrad 3
Fortgeschrittener
Reifegrad 4
Experte
Wissensspeicherung ⟲
Nicht vorhanden
Wissen wird nicht gespeichert. Es ist nur in Form von Wissensträgern vorhanden.
Unstrukturiertes Wissensmanagement
Wissen wird in unterschiedlichen Dokumenten irgendwo ablegt.
Insellösungen
Das Wissen wird für jede Abteilung in einzelnen Wissensdatenbanken gespeichert und bereitgestellt.
1 zentraler Unternehmensbereich
Wissen wird in einem Unternehmensbereich z.B. ein Standort gespeichert und bereitgestellt.
Zentrales, übergreifendes Wissensmanagement
Wissen wird standortübergreifend gespeichert und bereitgestellt.
Pflege der Wissensdatenbank ⟲
Keine Speicherung des Wissens
Wissen wird nicht gespeichert. Es ist nur in Form von Wissensträgern vorhanden.
Analoge Speicherung
Wissen wird in unterschiedlichen Dokumenten irgendwo ablegt. Die Pflege und Nutzung des Wissens ist nur eingeschränkt möglich.
Manuelle Pflege der Wissensdatenbank
Das Wissen wird in einer Wissensdatenbank gespeichert. Die Pflege erfolgt durch die Mitarbeiter manuell.
Manuelle Analyse von Wissenslücken
Das Wissen wird in einer Wissensdatenbank mit integrierten Analysetools gespeichert, um Wissenslücken manuell ablesen zu können.
Automatische Analyse von Wissenslücken
Das Wissen wird in einer Wissensdatenbank mit integrierten Analysetools gespeichert, um Wissenslücken automatisch aufzeigen zu lassen und Schulungsbedarf zu identifizieren.
Abruf des Wissens ⟲
Gar nicht
Die Mitarbeiter greifen nicht auf bereits vorhandenes Wissen zurück.
Unstrukturiertes, manuelles Suchen des Wissens
Der Mitarbeiter durchsucht Ordner und Dokumente, um Wissen zu finden.
Manuelle Suche des Wissens in Datenbank
Der Mitarbeiter durchsucht Datenbanken mithilfe von Suchfeldern.
Automatisiertes Anzeigen des Wissens
Das Wissen wird kontextbezogen bei Bearbeitung (z.B. durch Prozessverfolgung) angezeigt.
Kompetenzaufbau durch automatisch generierte Wissensschulung
Wissensdatenbank generiert Schulungsbedarf durch integrierte Wissensfragen, Suchanalysen etc.
Wissensspeicherung ⟲
Pflege der Wissensdatenbank ⟲
Abruf des Wissens ⟲
Kommunikation
Reifegrad 0
Beobachter
Reifegrad 1
Einsteiger
Reifegrad 2
Erfahrener
Reifegrad 3
Fortgeschrittener
Reifegrad 4
Experte
Spontane Kommunikation ⟲
Ausschließlich persönlich oder per Telefon
Die Mitarbeiter treffen sich persönlich oder rufen an.
Ortsgebundene Kommunikation per E-Mail
Die Mitarbeiter schreiben Mails von ihrem Schreibtisch aus.
Mobile Kommunikation per E-Mail/ Messenger
Die Mitarbeiter schreiben Mails vom Smartphone.
Softwaredienste für Kommunikation
Die Mitarbeiter chatten miteinander wie z.B. mit Skype.
Mobile Arbeit in digitalen Communities
Die Mitarbeiter tauschen sich in Foren, Blogs und sozialen Unternehmensnetzwerken aus.
Termingebundene Kommunikation (Meeting) ⟲
Persönlich
Abstimmungsrunden erfolgen persönlich in einem klassischen Meeting.
Audio – Telefonkonferenz
Abstimmungen werden per Telefon bzw. Telefonkonferenz ortsunabhängig durchgeführt.
Screensharing – Bildschirmübertragung
Abstimmungen erfolgen per Telefonkonferenz und werden durch Bildschirmübertragung z.B. von Präsentationen unterstützt.
Video – Videokonferenz inkl. Bildschirmübertragung
Abstimmungen werden in Form von Videokonferenzen durchgeführt, die durch Bildschirmübertragungen ergänzbar sind.
VR/AR – virtuelle Präsenz
Abstimmungen basieren auf virtueller Präsenz mithilfe von virtuellen und erweiterten Realitäten z.B. durch Datenbrillen.
Spontane Kommunikation ⟲
Termingebundene Kommunikation (Meeting) ⟲
Visualisierung
Reifegrad je Themenbereich
Empfehlungen (auf Basis der aktuellen zu angestrebten Reifegrade)
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